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Selbstliebe entwickeln

Sich selbst zu lieben – das wird in unserer Gesellschaft leider oft missverstanden als Arroganz, Egoismus und die mangelnde Hinwendung zum Anderen.

Und Schuld daran ist meiner Meinung nach auch die christliche Prägung unserer Gesellschaft. Hier heißt es: Entwickle Nächstenliebe. Kümmere dich um die Anderen. Opfere dich für die Anderen auf. Mach was für die Anderen, auch wenn es dir selbst gerade schlecht geht.

Ignoriert wird bei dieser Auslegung allerdings, dass es eigentlich heißt: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!

Ja und wie soll ich denn bitteschön irgendwen anders lieben, wenn ich mich selbst scheiße finde? [weiterlesen…]

 

 

Selbstfindung – Was will ich eigentlich wirklich?

“You have to be aware  not to be manipulated by anybody… Just listen to your heart – that is your only teacher.” – Osho

Wahrscheinlich kennst du das Gefühl, auf der Suche zu sein. Auf der Suche danach, was zur Hölle du eigentlich mit deinem Leben anstellen willst. Auf der Suche danach, wer du eigentlich bist.

Natürlich hast du irgendwann schon einmal Antworten auf diese Fragen gefunden. Aber die Antworten auf diese Fragen verändern sich mit der Zeit. Du veränderst dich mit der Zeit. Oder deine Lebenssituation ändert sich und deshalb passen die alten Antworten leider nicht mehr. [weiterlesen…]

 

 

 

Keine Energie: Was tun bei Energielosigkeit?

Manchmal steht man auf und wird einfach nicht richtig wach. Oder man wird kurz nach dem Aufstehen schon wieder müde.

Hoppla, was passiert hier?

Trotz genügend Schlaf schlapp und energielos sein, kommt nicht von unseren Körpern, sondern tief aus dem Inneren.

Besonders problematisch ist es, wenn es dir so nicht nur einen Tag lang geht, sondern über mehrere Tage, eine Woche, einen Monat…

Wie geht man nun mit dieser Energielosigkeit um? [weiterlesen…]

 

 

Schlecht behandelt werden – Raus aus der Opferrolle

Kennst du das Gefühl, dass Andere dich mies behandeln? Leidest du darunter, dass andere Menschen deine Grenzen überschreiten? Bemerkst du öfter mal, dass dein Selbstwertgefühl gerade total in den Keller geht, weil irgendwer dich so behandelt, dass deine Minderwertigkeitskomplexe getriggert werden?

Dann ist es jetzt an der Zeit, aus diesem Opfer-Programm auszusteigen und die dahinter stehenden Mechanismen zu durchschauen.

Wenn du zulässt, dass andere dich schlecht behandeln, dann bist du eigentlich gerade selbst derjenige/diejenige, die/der sich selbst schlecht behandelt!

Du projizierst aber in der Situation selbst deinen ganzen Gram auf die andere Person. Du sagst: “Er oder sie hat mich gerade schlecht behandelt und deswegen fühle ich mich jetzt schlecht!” [weiterlesen…]

 

 

Zufriedenheit – Tipps für ein zufriedeneres Leben

ZufriedenheitZufrieden zu sein, mit mir selbst, mit meinem Leben, mit anderen Menschen – Ich glaube, dass das eine der krassesten Herausforderungen meines Lebens ist.

Denn ich bin leider einer dieser Menschen, der immer mehr will. Ich will immer etwas Besseres, etwas Anderes, etwas, was ich noch nicht habe. Und dann fucke ich mich richtig damit ab und fokussiere mich auf das, was mir angeblich fehlt.

Ich suche immer nach dem Fehler, anstatt nach dem, was gerade gut ist. Ich frage mich immer: Wie könnte es noch besser sein? Was stört mich jetzt gerade an der Situation? [weiterlesen…]

 

 

Wenn sich das Ego angegriffen fühlt

Kennst du diese Situationen, in denen sich das Ego sinnlos angegriffen fühlt? Und kennst du es auch, diese “niedere Regung” nicht zulassen zu wollen und durch Rationalisierungen dieses Gefühl wegmachen zu wollen?

Kann ich mich jetzt irgendwie zwingen, dass sich mein Ego auflöst oder anders zum Ausdruck bringt?

Ich glaube nicht. Was ich stattdessen versuche, ist, gnädig zu sein mit mir. Es ist völlig normal, sich manchmal gemeine oder spirituell nicht vertretbare Dinge zu wünschen. Wir sind alle Menschen und menschliche Gefühle haben die Palette eines Regenbogens. [weiterlesen…]

 

 

Sich selbst akzeptieren lernen – Ich bin ok so wie ich bin

Was genau ist Selbstakzeptanz und wie können wir sie lernen? Dieser Frage widme ich mich in diesem Blogartikel.

Für mich ist Selbstakzeptanz so etwas wie die neutrale Mitte zwischen Selbstablehnung und Selbstliebe.

Nimm dir ruhig einen Moment Zeit, um nachzuspüren, ob das für dich ähnlich ist oder ob du nachvollziehen kannst, was ich damit meine.

Genau wegen dieser Position in der Mitte ist Selbstakzeptanz für mich so wichtig, um von der Selbstablehnung wegzukommen. Mich zu lieben ist für mich in gewisser Hinsicht viel leichter als mich selbst zu akzeptieren. Denn mich zu lieben, das kann ich. Schließlich habe ich viele tolle Eigenschaften und habe viel Großartiges erreicht in meinem Innen- und Außenleben. [weiterlesen…]

 

 

Veränderungen im Leben: Wie soll ich damit umgehen?

Veränderungen im Leben

Kennst du das, wenn es auf einmal ganz viele Veränderungen gibt und du denkst dir nur so:

„Nein, was soll das? Ich will diese ganzen Veränderungen doch gar nicht….Ich will etwas Sicheres und Konstantes, an dem ich mich festhalten kann und sowieso und überhaupt, diese Veränderungen sind doch einfach viel zu anstrengend! Ich will das nicht!“

So geht es mir selbst ganz oft und gerade im Moment besonders. [weiterlesen…]

 

 

Abgrenzen lernen – Bleib in deiner Mitte

Puh, die Gefühle anderer Menschen und mein Umgang damit. Das ist ein sehr, sehr herausforderndes Thema. Es gibt wahrscheinlich viele Beispiele dafür, wann und wie die Gefühle und Gefühlsausbrüche anderer Menschen schwierig für uns sein können. Wir sind dauernd von anderen Menschen umgeben und damit auch von ihren Gefühlen. Wenn wir uns immer mehr öffnen und feinfühliger werden, dann fühlen wir auf einmal immer mehr die Gefühle und Energien anderer Menschen. Und manchmal schleudern uns andere Menschen ihre Gefühle auch impulsiv entgegen.

Ein Beispiel für eine solche Situation erlebe ich gerade leider bei mir auf der Arbeit.

Ich habe gekündigt und hatte deswegen sowieso schon ein schlechtes Gewissen, Schuldgefühle und Angst davor, dass irgendjemand doof reagiert. Allerdings war dann dieser jemand ein ganz anderer als ich dachte. [weiterlesen…]

 

 

Mutig sein – Stelle dich deinen Ängsten

Hast du Probleme damit, mutig zu sein? Überrollt dich die Angst sofort gnadenlos, wenn du mal was wagen willst?

Dann bist du hier genau richtig.

In diesem Blogartikel geht es darum, was genau Mut eigentlich ist und in welchem Verhältnis er zur Angst steht. Es geht darum, wofür wir Mut brauchen und wie es uns gelingt, mutig zu sein.

Im manchmal so dummen und falschen Allgemeinwissen gilt der Mensch als mutig, der keine Angst hat. Mut ist, wenn man furchtlos allen Gefahren ins Auge blickt. Entweder man hat halt keine Angst – dann traut man sich, Dinge zu machen – oder man ist halt ängstlich und dann traut man sich nicht, Dinge zu machen. [weiterlesen…]

 

 

Yin und Yang – inneres Gleichgewicht

Inneres Gleichgewicht zu finden – das ist für die meisten Menschen ein großes Thema. Vor allem, wenn es darum geht, männliche und weibliche innere Anteile in Einklang zu bringen.

Wir haben doch meistens eine Polung, die mehr zu einer Seite tendiert. Manche Menschen sind sehr gut darin, zu machen und zu tun. Sie haben sehr viel Tatkraft und erreichen sehr viel. Sie sind mehr im Yang. Dafür sind diese Menschen oft nicht so gut darin, loszulassen, gar nichts zu machen, zu fühlen, zu vertrauen, geschehen zu lassen, anzunehmen.

Die Menschen wiederum, denen diese Sachen leicht fallen, die sind sehr mit dem Yin verbunden. Dafür fällt es diesen Menschen oft sehr schwer, etwas zu machen, zu tun, stark zu sein, sich durchzusetzen, etwas aufzubauen und so weiter. [weiterlesen…]

 

 

Selbstvertrauen stärken: 3 Tipps

Selbstvertrauen stärkenHast du das Gefühl, dass dein Selbstvertrauen eher gering ist? Und, nervt dich das? Möchtest du es ändern?

….sehr gut! Dann erfährst du hier, wie.

Zu Beginn erst einmal die Frage: Was ist denn eigentlich Selbstvertrauen? Damit wir hier beide von der gleichen Sache reden, sollten wir uns klar machen, was hinter dem Begriff steckt.

Selbstvertrauen ist weder der coole Typ im BMW, der alle Frauen rumkriegt noch das Mädel im Seminar, das dauernd total starke Vorträge und Redebeiträge abliefert.

Was Selbstvertrauen wirklich ist, steckt schon im Begriff selbst: Selbstvertrauen = sich selbst vertrauen. [weiterlesen…]

 

 

Stolz auf sich sein – Werde unabhängig vom Lob anderer

Wenn du etwas Tolles schaffst, wie verhältst du dich anschließend?

Sagen wir mal, du hast eine sehr gute Note in einer Klausur geschrieben – ein klassisches Beispiel. Du erfährst also von deiner guten Note und was machst du als Nächstes?

Rufst du sofort deine Mutter an und erzählst ihr davon?

Wenn ja, warum machst du das?

Natürlich machst du das auch, weil in unserer Gesellschaft Leistung gegen Liebe verkauft wird. Zum Anderen machst du das jedoch deshalb, weil du dir nicht selbst die Anerkennung geben kannst. Du suchst sie im Außen und willst sie von anderen Menschen haben. [weiterlesen…]

 

 

Durchhaltevermögen: Wozu es gut ist und wie es gelingt

In ganz vielen Situationen im Leben gibt es einen sehr großen Unterschied zwischen kurzfristigem und langfristigem Erfolg. Oder zwischen kurzfristigem und langfristigem Glücksgefühl.

Manchmal ist alles ganz nett und angenehm, wenn wir einfach da bleiben, wo wir sind. Nur wirklich gut wird es da nie werden.

Dafür müssten wir uns aufmachen und kurzfristig eine Verschlechterung unserer Situation riskieren – dafür, dass sie langfristig besser wird.

So ist es zum Beispiel auch in der Kindeserziehung. Wenn du deinen Kinder immer alles durchgehen lässt, ist es in der Situation selber erst mal angenehmer Kind hört auf zu heulen und rumzuzetern, weil es seinen Willen bekommen hat – alles ist wieder schön ruhig. [weiterlesen…]

 

 

Warum Erdung so wichtig ist

Je nachdem, ob du im spirituellen Bereich aktiv bist oder nicht, wird dir der Begriff Erdung oder geerdet sein mehr oder weniger sagen.

Für diejenigen von euch, die noch keine genau Vorstellung davon haben, was genau Erdung eigentlich ist, will ich mich hier an einer kurzen Definition versuchen.

Geerdet bist du, wenn du dich vollkommen sicher und Zuhause in dir fühlst. Erdung ist innere Geborgenheit und daraus resultierende innere Stärke und Ruhe. [weiterlesen…]

 

 

Alleinsein genießen – Schluss mit der Einsamkeit

Die Einsamkeit. Ein schwieriges Thema für viele Menschen. Für mich manchmal auch.

Und warum ist das so?

Das Gefühl der Einsamkeit entsteht, wenn wir alleine sind und diesen Zustand auf eine bestimmte Art interpretieren.

Das ist schon der erste wichtige Punkt: Einsamkeit entsteht nicht automatisch wenn ein Mensch alleine ist!

Ich weiß, dass es sich manchmal so anfühlen kann, als würde das Gefühl der Einsamkeit „automatisch“ kommen, wenn du alleine bist, aber dem ist nicht so. [weiterlesen…]

 

 

Herz und Verstand – Einklang statt Krieg

Bei der Frage – Rationalität oder Liebe? Herz oder Kopf? – Unterliegen wir alle einer gesellschaftlichen Prägung.

Wir leben in einer Gesellschaft, die uns dazu erzieht, unseren Verstand immer mehr zu kultivieren.

Erst wirst du in die Schule geschickt und dort sollen dir Lehrer das Denken beibringen. Sie sollen dir beibringen, zu abstrahieren, zu multiplizieren, zu philosophieren und Gleichungen nach x aufzulösen.

Und diese schulische Bildung ist DAS Mittel, um Bestätigung zu bekommen. Denn, wenn du dich in der Schule gut machst, dann bekommst du eine Menge Anerkennung. Diese Bestätigung kommt dem Gefühl, geliebt zu werden, vielleicht noch am nächsten kommt in kapitalistischen Gesellschaften. [weiterlesen…]

 

 

Innerer Kritiker: Wie du ihm seine Macht entziehst

Kritisierst du dich oft? Öfter als dir lieb ist?

Willst du endlich lernen, mit dieser negativen Selbstkritik aufzuhören und den inneren Kritiker entmachten?

Dann bist du hier genau richtig.

Wahrscheinlich kennst du das Konzept vom inneren Team oder auch von inneren Anteilen. Hierbei gibt es verschiedene Teammitglieder, die für verschiedene Menschen natürlich auch verschieden wichtig sind.

Es gibt allerdings Anteile, die für sehr viele Menschen ein wichtiges Thema sind. So zum Beispiel das innere Kind, zu dem es auf jeden Fall auch bald mal einen eigenen Artikel geben wird.

Innerer Kritiker: Auch er ist für viele Menschen ein Thema oder wird irgendwann zum Thema. Nämlich dann, wenn unser Bewusstsein immer größer wird und wir irgendwann feststellen: „Wow, ich mache mich selbst immer ziemlich hart fertig.“ [weiterlesen…]

 

 

Glück finden – Indem du diese 5 Grundlagen akzeptierst

Glücklich zu sein – Das ist doch eigentlich das Ziel von allen Menschen oder?

Naja, das denken zumindest alle Menschen von sich.

Welcher Mensch würde schon sagen: „Ach, Glück finden. Nee, das will ich gar nicht. Ich bin lieber unglücklich.“

Allerdings wäre das in vielen Fällen die ehrlichere Antwort. Die Menschen hängen so sehr an ihrem unglücklich sein. Sie investieren so viel in ihr Leiden. Sie machen sich Sorgen, konzentrieren sich überwiegend auf das Negative in ihrem Leben und beschweren sich andauernd über dieses und jenes.

Aber eigentlich ist es ja ihr Ziel, Glück zu finden und dafür würden sie alles tun. Davon sind sie überzeugt.

Was sie dabei übersehen, ist, wie sehr sie mit ihrem unglücklich sein verheiratet sind. Wie sehr sie es eigentlich lieben, unglücklich zu sein. [weiterlesen…]

 

 

Magersucht überwinden – Ein Erfahrungsbericht

Ich war magersüchtig.

Darüber zu sprechen fällt mir auch heute noch schwer. Aber ich denke, dass es wichtig ist.

Es ist generell wichtig, psychische Krankheiten aus dem Dunkeln zu holen und aus der Stigmatisierung. Es ist wichtig, aufzuhören, Krisen und Krankheiten unter den Teppich zu kehren.

Denn es betrifft uns alle auf die ein oder andere Art und Weise.

Also: Ich war magersüchtig. Wie hat das angefangen? Angefangen hat das mit der Magersucht als ich siebzehn Jahre alt war.

Ich war schon immer sehr konkurrenzorientiert. Wenn irgendjemand in etwas besser war als ich und ich die Chance sah, besser darin zu werden als der andere, dann setzte ich alles daran.

In der Schule führten wir ein Theaterstück auf und sowohl meine Zwillingsschwester als auch eine andere Mitschülerin trugen das gleiche Kostüm wie ich. Da wurde mir der Vergleich quasi aufgezwungen. Es gab das Kostüm ein zwei Größen. Natürlich wollten alle das engere Kostüm tragen, so waren wir in diesem Alter. [weiterlesen…]

 

 

Dein inneres Kind heilen: 5 Schritte des Reparenting

Wie schon im Artikel zum inneren Kritiker angekündigt, widme ich mich nun einem anderen sehr sehr wichtigen inneren Anteil: dem inneren Kind.

In diesem Artikel geht es darum, wie es gelingen kann, dein inneres Kind zu heilen. Das innere Kind zu integrieren, was letztlich ausgegrenzte Aspekte von uns selbst beinhaltet, führt zur Heilung. Wenn wir als erwachsenes reifes Wesen diesen Anteil in uns akzeptieren und uns liebevoll darum kümmern, werden wir wieder ganz.

Welche Kraft Nachbeelterung haben kann, wurde mir vor zwei Jahren erst so richtig bewusst: Ich war bei einem Bekannten Zuhause, der eine Hängematte hatte. Ich lag in dieser Hängematte und einer der anderen Gäste fing an, mich in der Hängematte hin und her zu schaukeln. Wow, das fühlte sich so gut an.

Intuitiv bat ich hin, mir ein Gute-Nacht-Lied vorzusingen. Als er mich dann so hin und her wiegte und mir ein Gute-Nacht-Lied vorsang, überkamen mich auf einmal die überwältigendsten Glücksgefühle. Ich fühlte mich plötzlich total sicher und geborgen. Mein inneres Kind schrie: „Ja, ja! Endlich kümmert sich jemand um mich!“ [weiterlesen…]

 

 

Wie du achtsames Selbstmitgefühl entwickeln kannst

Die Selbstliebe hat viele Geschwister. Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein – und auch das Selbstmitgefühl. Vielleicht ist das Selbstmitgefühl sogar ihre Zwillingsschwester.

Denn die Frage: „Habe ich Mitgefühl mit mir selbst?“, hängt eng mit der Frage: „Kann ich mich selbst lieben?“ zusammen.

Wenn ich mit mir selbst mitfühlen kann, wenn ich Verständnis für mich selbst habe, dann gibt es da eine liebevolle Instanz mir selbst gegenüber in mir.

Wenn ich mich allerdings nicht liebe, dann bin ich wahrscheinlich auch sehr hart zu mir selbst. Wenn ich mich selbst nicht liebe, dann fällt es mir schwer, achtsames Selbstmitgefühl zu entwickeln. Gerade wenn einmal etwas nicht gelingt oder es mir schlecht geht, habe ich dann nicht viel Nettes zu mir selbst zu sagen. [weiterlesen…]

 

 

Liebe deinen Körper – 6 Tipps für mehr Körperliebe

Seinen Körper zu lieben, ist das Fundament für eine positive Beziehung zu ihm. Eine positive Beziehung zum eigenen Körper zu haben, ist wiederum Teil einer positiven Einstellung zum Selbst.

Deshalb sollte die Körperliebe bei der Selbstliebe auch immer Raum bekommen.

Denn, wenn ich meinen Geist und meinen Verstand liebe, aber eine negative Einstellung zu meiner Hülle habe, dann fehlt da irgendwas. Die Liebe hat dann kein solides Fundament.

Denn du hast diesen Körper. Es ist nur dein Körper. Und du hast in diesem Leben nur diesen einen Körper.

Was für einen Sinn macht es also, ihn abzulehnen?

Was für einen Sinn macht es, mit ihm zu hadern und ihn anders, besser haben zu wollen, wenn er so ist, wie er ist?

Gar keinen. [weiterlesen…]

 

 

Was ist Freiheit? Wie wir uns selbst frei leben können

Was ist Freiheit?

Ich glaube, die meisten Menschen haben ein verklärtes romantisches Konzept von Freiheit.

Und dieses Konzept von ihnen bildet in Wirklichkeit nur einen winzig kleinen Ausschnitt davon ab, was Freiheit alles ist.

Der Eine denkt: Freiheit ist, mit 200 Km/h die Autobahn runterbrettern. Der andere denkt: Freiheit ist, wenn mir niemand sagt, wann ich zu putzen habe. Die Nächste denkt: Freiheit ist, wenn ich alleine in der Natur bin.

Und ja, das sind alles Dinge, bei denen ich mich frei fühlen kann.

….Aber ist das wirklich Freiheit?

Die Meisten von uns sind so gefesselt von den Beschränkungen in ihrem Kopf. Gelähmt von all den Dingen, vor denen sie Angst haben und worüber sie sich Sorgen machen. Einen winzig kleinen Moment lang spüren sie, was sie gerade wirklich wollen. Vielleicht nehmen sie sich sogar vor, es wirklich zu tun. Der Drang nach Freiheit zieht sie. Sie wollen sich selbst leben. [weiterlesen…]

 

 

Sag JA zum Leben

Viele Probleme und Sorgen, die uns tagtäglich begleiten, hängen damit zusammen, dass wir noch nicht voll und ganz JA zum Leben sagen.

Vielleicht sagen wir sogar nicht JA zum Leben, sondern NEIN. Oder vielleicht sagen wir: „Vielleicht, eventuell unter Umständen. Aber ich muss mir das Ganze nochmal überlegen und es kommt auch auf die Situation an.“

Diese Information, ob es ein JA, ein NEIN oder ein VIELLEICHT ist, ist tief in deinen Zellen gespeichert und wirkt sich darauf aus, wie du dich fühlst und wie du das Leben wahrnimmst.

Beschwerst du dich viel? Bist du allem Neuen gegenüber, was dir in deinem Leben begegnet, erst einmal kritisch? Stehst du morgens auf und denkst: „Keinen Bock auf diesen Tag. Keinen Bock auf die Arbeit. Keinen Bock auf all die Aufgaben, die heute auf mich warten.“

Dieses NEIN zum Leben, was letztendlich ein Leben mit angezogener Handbremse bedeutet, ist ein sehr beliebter Volkssport. Deshalb ist es auch so schwierig, dieses NEIN vollkommen in ein JA zu transformieren. [weiterlesen…]

 

 

Wie Glaubenssätze dir dienen können

Glaubenssätze – was genau ist das eigentlich und wie können wir sie als Instrument für unsere persönliche Entwicklung nutzen? Dieser Frage widme ich mich in diesem Blogartikel.

Erst einmal sind Glaubenssätze ganz neutral Annahmen, die du über die Realität hast. Glaubenssätze sind Sätze, die du über dich, über das Leben und über andere Menschen glaubst.

Dadurch, dass du sie glaubst, bekommen sie Macht.

Ihre Neutralität verlieren Glaubenssätze dadurch, dass sie uns meistens dann auffallen, wenn sie negative Auswirkungen haben. Meistens bemerken wir einen Glaubenssatz dann, wenn wir das Gefühl haben, dass er uns einschränkt.

Warum sind Glaubenssätze so machtvoll?

Machtvoll sind sie deshalb, weil sie bestimmen, wie du die Realität interpretierst.

Es gibt nicht die EINE Realität.

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Kompensationsmechanismen – Was mache ich anstatt zu fühlen?

Ich glaube, dass wir alle sehr viele Angewohnheiten haben, die der Vermeidung von unangenehmen Gefühlen dienen. Oft laufen diese Kompensationsmechanismen unbewusst ab und uns ist gerade gar nicht klar, was wir gerade tun.

Oft ist die Tafel Schokolade schon aufgegessen, da fragen wir uns erst, warum wir gerade eine ganze Tafel gegessen haben und nicht irgendwann zwischendrin aufgehört haben zu essen. Oft ist es schon spät nachts und wir haben anstatt einer Folge der Serie ganz viele geguckt, da fragen wir uns erst, warum wir nicht nach einer Folge aufgehört haben. Oft ist das Geld schon sinnlos für irgendwas Materielles ausgegeben, da fragen wir uns erst, warum wir uns diesen Kram, den wir gar nicht brauchen, jetzt gerade unbedingt kaufen mussten.

All das sind Beispiele für Kompensationsmechanismen.

Dinge, die wir tun, anstatt zu fühlen.

Wir essen unsere Gefühle. Wir gucken Fernsehen, um von unseren Gefühlen abgelenkt zu sein. Wir kaufen uns glitzernde Dinge, um ein inneres Loch zu stopfen und uns für einen kleinen Moment lang durch diese neue Sache gut zu fühlen.

Nur um dann nach kurzer Zeit festzustellen, dass das jetzt gerade eine sehr kurz anhaltende Lösung war. [weiterlesen…]

 

 

Lebenskompass: Ziele setzen und erreichen

Ziele können uns Orientierung auf unserem Weg geben. Sie können uns einen Grund geben, jeden Morgen aufzustehen und unser Bestes zu geben. Sie können uns antreiben und uns motivieren.

Wenn wir uns zu sehr auf sie versteifen und ihnen zu verbissen hinterherjagen, können sie uns allerdings auch ziemlich das Leben versauen.

In diesem Artikel geht es darum, wie Ziele dir dienen können. Es geht darum, wie du sie richtig setzt und sie entspannt erreichst, ohne dich von ihnen versklaven zu lassen.

Was steht hinter meinem Ziel?

Zunächst einmal ist es gut, dir klarzumachen, warum dir Ziele setzen überhaupt wichtig ist. Meistens geht es bei der Zielerreichung nicht um das eigentliche Ziel, sondern um etwas, was dahinter steht.

Ich kann mir zum Beispiel das Ziel setzen, innerhalb von zwei Jahren beruflich in eine tolle Position zu kommen. Warum ist mir das jetzt so wichtig? Es könnte sein, dass ich mir von der Erreichung dieses Ziels Anerkennung verspreche. Das heißt, ich möchte beruflich in eine gute Lage kommen, damit andere Menschen mir Anerkennung schenken und ich mich dadurch besser fühle. [weiterlesen…]

 

 

Komfortzone verlassen: Raus aus den alten Schuhen!

Deine Komfortzone zu verlassen und das Leben zu führen, das du dir wünscht – dabei möchte ich dich mit diesem Artikel unterstützen. Mit unserer Komfortzone verhält es sich oft so wie mit einem gemütlichen Bett: Wir bleiben viel zu lange drin liegen, weil es einfach so bequem ist. Und je länger wir liegen bleiben, desto schwerer fällt es, aufzustehen. Wenn du sofort aus dem Bett springst, sobald der Wecker geklingelt hat, fällt das Aufstehen viel leichter, als wenn du liegen bleibst. Aus fünf Minuten werden dann ganz schnell zehn und aus zehn Minuten werden ganz schnell dreißig.

Genauso ist es mit unserer Komfortzone: Wenn wir es uns zur Angewohnheit gemacht haben, sie selten zu verlassen, dann wird es immer schwerer, aus ihr herauszukommen. Das ist das Fatale an der Geschichte. Denn, wenn ich nichts tue, um meine Komfortzone aktiv zu erweitern, dann bleibt sie nicht etwa gleich groß, sie wird immer kleiner.

Denn Stillstand ist Rückschritt und wenn wir nichts tun, dann tun wir damit in Wahrheit doch etwas. [weiterlesen…]

 

 

Wunscherfüllung – Was steht hinter meinen Wünschen?

Wie genau funktioniert das eigentlich mit der Wunscherfüllung und warum sind mir manche meiner Wünsche so wichtig?

Diesen Fragen widme ich mich in diesem Artikel.

Wir alle haben zu jedem Zeitpunkt in unserem Leben eine Menge Dinge, die wir uns wünschen. Manche Dinge wünschen wir uns ganz dringend und tun viel dafür, uns diese Wünsche zu erfüllen. Manche Wünsche sind eher unwichtig und wir denken nur ab und zu an sie.

Die Dinge, die wir Menschen uns wünschen, sind sehr unterschiedlich. Wahrscheinlich wünsche ich mir ganz andere Sachen als du dir wünscht.

Trotzdem ist es möglich, allgemeine Aussagen darüber zu tätigen, was Wünsche sind. [weiterlesen…]

 

 

Mit der Vergangenheit abschließen in 6 Schritten

mit der Vergangenheit abschließenWenn du dazu neigst, Vergangenes ewig lang mit dir rumzuschleppen, dann bist du hier genau richtig. In diesem Artikel geht es darum, warum mit der Vergangenheit abschließen sinnvoll ist und wie es dir gelingen kann.

Es kann so schön sein, an vergangene Tage zurückzudenken. An schöne Momente, die du erlebt hast oder an tolle Dinge, die du geschafft hast. Trotzdem ist es gut, dich nicht allzu sehr mit vergangenen Dingen zu beschäftigen.

1. Schritt: Sinn vom Abschließen klarmachen

Mit der Vergangenheit abschließen ist sinnvoll, weil du sonst unglaublich viel Energie über die Beschäftigung mit ihr verlierst. Du lebst in der Vergangenheit, anstatt in der Gegenwart. Und es gibt nur diesen einen Moment. Das heißt, die Vergangenheit holt dich immer aus dem Jetzt weg. Egal, auf welche Art du dich mit ihr beschäftigst. [weiterlesen…]

 

 

Wie die Angst vor Nähe deine Beziehungen sabotiert

Wir haben fast alle Angst davor, jemanden zu nahe an uns heranzulassen.

Und wir alle haben unsere Strategien, um zu verhindern, dass jemand uns zu nahe kommt und damit unseren Panzer durchbricht. Wegen den Erfahrungen, die wir gemacht haben oder der Dinge, die uns gesagt wurden, haben wir Angst vor Nähe. Wir glauben aus irgendeinem Grund, dass diese Nähe nicht sicher ist für uns. Dass wir uns angreifbar machen, wenn wir sie zulassen.

Im Wesentlichen bedienen wir uns wegen unserer Angst vor Nähe zwei Strategien: [weiterlesen…]

 

 

Schattenseiten integrieren: 3 wirkungsvolle Tipps

Wir alle haben unseren Schatten. Die Wenigsten von uns von uns tragen ihn gut sichtbar mit sich herum. Die Allermeisten bemühen sich sehr, ihn zu verstecken.

Wenn du auch eher zu der Sorte Mensch gehörst, dem es schwerfällt, seine Schattenseiten zu integrieren, dann bist du in diesem Artikel genau richtig.

Wir alle haben durch unsere Sozialisation beigebracht bekommen, Unangenehmes wegmachen zu wolllen. Dinge, die wir an uns selbst negativ finden, wollten wir nicht haben. Wir haben versucht, sie ganz tief nach unten zu drücken, wo niemand anders und auch wir selbst sie nicht sehen können.

Dass diese Abspaltung unserer Schattenseiten weitreichende Konsequenzen hat, haben wir erst viel später bemerkt. [weiterlesen…]

 

 

Der Kreislauf von Leben und Sterben

Viele Menschen mögen es nicht, an den Tod zu denken. Wenn das Thema des Sterbens aufkommt, schnürt sich bei ihnen innerlich schon alles zusammen.

Diese Angst vor dem Tod ist aus einer weiter Perspektive heraus völlig unlogisch und hindert uns daran, voll zu leben.

In diesem Artikel geht es darum, dass Leben und Sterben untrennbar miteinander verbunden sind.

Leben und Sterben sind nicht zwei Gegensätze, so wie wir es oft empfinden. Die Gesellschaft vermittelt uns dieses Bild und wir glauben es.

Die meisten Menschen haben keine Werkzeuge dafür, gut mit dem Tod umzugehen. Sie schaffen es nicht, den Tod in ihr Leben zu integrieren. [weiterlesen…]

 

 

Die Kraft der Dankbarkeit

Dankbarkeit ist eines der mächtigsten Werkzeuge der persönlichen Transformation. Warum? Weil Dankbarkeit die Kraft hat, völlig deinen Fokus zu verschieben und damit deine Realität zu verändern.

Oftmals ist das „Problem“ nicht das eigentliche Problem, sondern dass ich ein Problem daraus mache. Wenn ich mich zu sehr auf das konzentriere, was ich nicht will, dann macht es das nur noch schlimmer. Es macht das „Problem“ immer größer und größer.

Dabei arbeite ich doch eigentlich daran, dass das Ungewünschte weggeht oder?

Auch wenn das meine Absicht dahinter ist, so erreiche ich mit meiner Fokussierung auf mein angebliches Problem doch genau das Gegenteil: Ich bekomme immer mehr davon.

Erinnere dich mal zurück an das letzte Mal als du ein Problem hattest und dich dann gedanklich sehr viel damit beschäftigt hast.

Ging es dir dadurch besser? Bist du das Ungewünschte dadurch losgeworden? [weiterlesen…]

 

 

Warum Zeit allein keine Wunden heilt

„Zeit heilt alle Wunden“ ist ein gutes Beispiel für eine sehr dumme Volksweisheit. Und es gibt viel zu viele Menschen, die tatsächlich danach leben. Wenn etwas Schlimmes passiert, dann warten sie einfach ab und hoffen, dass es irgendwann einmal nicht mehr wehtut.

Bist du auch einer dieser Menschen, der auf die magischen Fähigkeiten der Zeit vertraut anstatt sich proaktiv um seinen Schmerz zu kümmern? Dann bist du in diesem Blogpost genau richtig.

Hier geht es darum, warum Zeit keine Wunden heilt und was du tun kannst, um deinen Schmerz aufzuarbeiten.

Wenn etwas passiert, was dir wehtut, ist es völlig verständlich, den Schmerz erst einmal abzulehnen. Vielleicht hast du das Gefühl, dass der Schmerz dich überflutet und du die Kontrolle verlierst. Eine Reaktion darauf kann sein, dass du den Schmerz rationalisierst oder ihn überhaupt nicht fühlen willst. [weiterlesen…]

 

 

Selbstliebe ist kein Ersatz für eine Partnerschaft

In diesem Artikel geht es darum, warum Selbstliebe kein Ersatz für eine Partnerschaft ist. Ich erlebe es immer wieder, dass Menschen der Selbstliebe nur in bestimmten Situationen Aufmerksamkeit schenken.

Wenn sie gerade verlassen werden, fällt ihnen auf, dass sie sich selbst nicht lieben oder nicht genug lieben. Das Ende einer wichtigen Beziehung kann für viele Menschen der erste Berührungspunkt mit dem Thema Selbstliebe sein. Und daran ist auch erst einmal nichts falsch. Es ist wundervoll, wenn ein Mensch zu seiner Selbstliebe findet – egal, aus welchem Grund.

Problematisch wird es für mich nur, wenn einem Menschen seine Selbstliebe nur dann wichtig ist, wenn gerade niemand anders da ist.

Kompensation eines Mangels

Wenn gerade kein_e Partner_in da ist, der oder die sich um alle Bedürfnisse kümmert und auf den oder die die Verantwortung für das eigene Glück abgewälzt werden kann, dann wird die Selbstliebe auf einmal wichtig. Ein paar Workshops werden besucht, eine Zeit lang regelmäßig meditiert und zum Yoga gegangen. #Self-Love #Achtsamkeit [weiterlesen…]

 

 

Perfektionismus ablegen – Schluss mit dem Stress!

Früher wollte ich immer perfekt sein. Und ich wusste es nocht nicht mal. Das lief alles unbewusst ab bei mir. Irgendwann ist mir dann aufgegangen, dass Perfektionismus eine riesengroße Quelle von unglücklich sein und sinnlosem Energieverlust ist.

In diesem Blogpost geht es darum, was hinter dem Wunsch steht, perfekt zu sein, und wie Perfektionismus ablegen gelingen kann.

 

Die Formen des Perfektionismus

Zunächst einmal möchte ich darüber sprechen, in welchen Gewändern der Perfektionismus umherirrt und sich vielleicht auch in deinem Verhalten irgendwo versteckt.

Bei manchen Menschen äußert sich der Perfektionismus so, dass sie sich wahnsinnig an Aufgaben verbeißen und nicht mit einer Sache aufhören können, weil sie “noch nicht perfekt” ist. Sie schreiben eine Hausarbeit oder einen Brief und lesen immer wieder drüber. Sie verändern Formulierungen, schieben Sätze hin und her, googlen nach Synonymen, damit sie wortgewandter wirken, und so nimmt die Arbeit kein Ende. Es ist nie gut genug. Es ist nie perfekt genug. Und wenn sie die Aufgabe dann irgendwann für beendet erklären müssen, weil sie eine Deadline haben oder einfach keine Energie mehr, schließen sie sie mit einem schlechten Gefühl ab. Denn sie haben die Aufgabe nicht perfekt gemacht. [weiterlesen…]